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Hautprobleme
Auch unsere Haustiere leiden immer häufiger darunter
Jerry ist ein quicklebendiger 3-jähriger Jack-Russel Rüde. Doch ein Handicap trägt dieser fröhliche Kerl nun schon seit zwei Jahren mit sich herum. Fast sein gesamter Körper juckt Tag und Nacht so stark, dass Jerry sich wund und blutig beißt.

Allergietests ergeben keinerlei Anhaltspunkte auf einen allergischen Vorgang und auch die Laborwerte sind vollkommen unauffällig. Und so durchläuft Jerry zunächst die normale schulmedizinische Therapie, also ständige Cortison- und Antibiotikagaben. Doch nichts kann den armen Kerl von seinen Qualen befreien.

Jerry´s Haut an Ohren und um die Augen herum sieht aus wie gegerbtes Leder, es wachsen keine Haare mehr.Auch am restlichen Körper ist kaum noch Fell vorhanden,überall finden sich offene, entzündete Stellen, aus denen eine dickliche, honigartige Flüssigkeit austritt. Auch hinter den Ohren finden sich dicke, krustige Borken, an denen diese Flüssigkeit klebt. Futterumstellungen, Cortison und Antibiotikagaben bringen Jerry keine Verbesserung, so dass die Besitzer es jetzt mithilfe der Homöopathie versuchen möchten.

Zunächst wird Jerry einige Wochen entgiftet, um ihn von Antibiotka und Cortisonrückständen zu befreien.
Erst danach kann die eigentliche Therapie beginnen. Jerry erhält Graphites, ein Mittel, auf das diese typischen honigartigen Flüssigkeitsabsonderungen sowie die verdickte, schrundige Haut hinweisen.

Nach 2 Wochen ist der Juckreiz komplett verschwunden, Jerry kann endlich wieder in Ruhe toben und schlafen. Auch sein Fell beginnt nach einigen Wochen zu wachsen, Jerry´s Haut sieht nicht mehr aus wie Leder. Ob die Hundedamen wohl auch schon bemerkt haben, was für ein attraktiver Bursche dieser Jerry ist?...


Winterzeit - Erkältungszeit
Aconitum, Sturmhut/blauer Eisenhut
gerade zur Winterzeit sollte Aconitum in keiner homöopathischen Hausapotheke fehlen.

Botanik:
blau-violett blühende, krautige Pflanze mit rübenförmiger Wurzelknolle aus der Familie der Hahnenfußgewächse.
Das oberste Hüllblatt ist helmförmig gewölbt, daherstammend der Name Eisenhut
Höhe ca.120 cm
der Eisenhut wächst bevorzugtin Hoch-und Mittelgebirgen unverdünnt eingenommen ist der giftige Eisenhut tödlich

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Martina Junker · Gut Sophienhof · 24211 Schellhorn · Tel.: (04342) - 8 69 64 · Mobil: (0179) - 2 31 38 27 · eMail: martina.junker@tierheilpraktik.com

© Tierheilpaxis Martina Junker 2002